Das Rebozo ist ein langes, traditionelles Tuch aus Mexiko, das seit Generationen von Hebammen und Frauenbegleiterinnen verwendet wird. Es kann den Körper sanft tragen, halten und in Bewegung bringen und wird sowohl in der Schwangerschaft, während der Geburt als auch im Wochenbett eingesetzt. Auch unabhängig von diesen Lebensphasen kann die Arbeit mit dem Rebozo bei verschiedenen Themen unterstützen. Die Anwendung eignet sich für alle Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen.
In der Rebozo-Massage wird mit dem Tuch gezielt an einzelnen Körperbereichen oder am ganzen Körper gearbeitet. Durch sanftes Wiegen, Schaukeln und Dehnen wird der Körper in rhythmische Bewegungen gebracht, die eine tiefe Entspannung fördern können. Verspannungen werden gelöst, der Beckenraum wird entlastet und die Körperwahrnehmung kann gestärkt werden.
Neben der Massage kann das Rebozo auch im Rahmen eines Schliessungsrituals („La Cerrada“ oder auch „Closing the Bones“) eingesetzt werden. Dieses Ritual stammt aus der traditionellen Frauenarbeit und symbolisiert einen bewussten Übergang: Nach der Geburt, häufig etwa 40 Tage danach, oder auch in anderen Lebensphasen, wenn ein Kapitel abgeschlossen und Raum für Neues geschaffen werden darf.
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